Dienstag, 7. September 2010

Jetzt besorge ich es Euch richtig!

Ich will ERFOLG! Ich will AUFMERKSAMKEIT! JETZT! Sarrazin hat sie. Broder hat sie. Da kann ich sie auch haben! Nicht, daß mir Geld, Verkaufszahlen und Talkshowbesuche etwas bedeuten würden, nein! Ich bin allein Höherem verpflichtet, der Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist! Aber die Wahrheit sagt nun mal nur, wer Erfolg hat und in Talkshows sitzt. Also Schluß mit dem belanglosen Geschwätz auf diesen Seiten, jetzt werden die ganz, ganz heißen Eisen von wirklicher Brisanz angepackt! Themen, die erregen werden, von denen die Zukunft der Welt, wenn nicht gar die unseres Landes abhängen! Hier also meine neuen Thesen:
Arbeitslose sind doof! Ausländer sind doof! Moslems sind doof! Juden sind doof! Linke sind doof! Frauen sind doof!
Na los, ihr Gutmenschen, steinigt mich für die unbequemen Wahrheiten, die ich ausspreche! Na los, schweigende Mehrheit, feiert mich, wo ich es endlich mal offen ausspreche, was schon immer die Wahrheit war! Die Klickzahlen auf dieser Seite müssten ja jetzt explodieren! Und wenn ich mich geschickt anstelle und mich nicht von der Komplexität der Realität verwirren lasse, dann sollte ich so zu einem der ganz großen Denker dieses Landes aufsteigen können, geradezu in Broder'sche Sphären vorstoßen! Dann kann auch ich mich endlich als Publizist, als Journalist, ja gar als Philosoph bezeichnen! Ein Held bin ich ja sowieso, gehöre ich doch jetzt schon zu den ganz wenigen in diesem Land, die den Mumm haben, unbequeme Wahrheiten offen auszusprechen und sich der Meinungsdiktatur entgegen zu stellen, welche die Deutschland seit den Sechzigern regierende pazifistische, maoistische Talibankommune errichtet hat! Die Denkmale für RAF-Terroristen und Ehrenmörder baut, während mutige, hart an der Wahrheit (unbequeme!) arbeitende, querdenkende Publizisten wie ich jederzeit damit rechnen müssen, ins politische Umerziehungslager "Renate Künast" deportiert zu werden! Wo mit härtester Zwangsarbeit im Frauenladen und mit dem Studium der politische Pamphlete der unkritisierbaren Führer der letzten Jahrzehnte, Merkel, Schröder, Kohl, versucht werden wird, meinen Willen zu brechen. Wo die Chefideologen auch mir die in diesem Land zur absoluten Wahrheit erhobenen Dogmen einbläuen werden, Joschka Fischer den bedingungslosen Pazifismus, Guido Westerwelle die Verwerflichkeit des Leistungsgedankens, Roland Koch die Toleranz gegenüber anderen Kulturen. Aber den Kaiser von China mögen die Linken vieleicht weichgekocht haben, einen Bock mit meinen Eiern werden sie nicht zum Gärtner machen! Ich bin bereit, für die wirkliche Wahrheit (unbequem!!) in den Tod zu gehen! Zumindest, solange ich in Ruhe am Schreibtisch in meiner renovierten Altbauwohnung sitzen bleiben kann. Und wenn es sein muß, werde ich die "Post von Wagner" so lange als Flugblatt verbreiten, daß selbst die Geschwister Scholl kopflos dastehen! Oh, was bin ich doch provokant! Doch das tut ja der Demokratie gut! Sind es doch die Provokateure (querdenkend, unbequem!) wie ich einer bin, die den demokratischen Diskurs gegen den Meinungsterror verteidigen, den all die Heerscharen von Falafel fressenden und Bionade saufenden Ex-Politologiestudenten in diesem Land errichtet haben! Oh, wo wäre dieses Land ohne mich!

Puh, das war doch für den Anfang schon mal gar nicht so schlecht, oder? Und keine Sorge, bald gibt es mehr davon! Jetzt muß ich erst mal eine neue Linie Koks wegsaugen, den BMW zum wachsen bringen, und sehen, ob ich mit der neuen Penispumpe nicht noch einen halben Zentimeter mehr rausholen kann, bevor das aus den Bild-Kleinanzeigen bestellte "tabulose Ukrainenluder" hier vorbeikommt. Aber danach stehe ich wieder voll zur Verteidigung der Werte unseres aufgeklärten Abendlandes bereit!

Kommentare:

  1. LOL. Dich kann man nicht demontieren. Du bist nicht bekannt genug und hast keine Reputation, die deinen Aussagen öffentliche Relevanz verleiht und die von dir gewünschte Aufmerksamkeit bewirkt. Aber: ein netter Versuch.

    Die eigentliche Frage ist doch: Wieso wird jemand zum "Provokateur", wenn er die Wahrheit sagt, wenn er Lügen und Vertuschung unserer Eliten aufdeckt - wen provoziert so jemand eigentlich? Das Volk?

    Viel Spaß mit dem Ukrainenluder ... werde ich auch mal ausprobieren ... bei Gelegenheit.

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  2. "LOL. Dich kann man nicht demontieren. Du bist nicht bekannt genug und hast keine Reputation, die deinen Aussagen öffentliche Relevanz verleiht und die von dir gewünschte Aufmerksamkeit bewirkt. Aber: ein netter Versuch."

    Traurig, aber wahr. Aber daran kann ich ja noch arbeiten! Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt... ;-)

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  3. Wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit Grau in Grau lässt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug. (Hegel)

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  4. Ach, Umnachtung, das bekomme ich jetzt schon hin!
    :-)

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  5. Schon gesehen? Naika Foroutan hat ein Projekt, den "neuen", den "hybriden Menschen": Heymat.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/heymat_mit_ypsilon_heute_bei_maybritt_illner/

    Und wer da gesinnungsgenetisch nicht reinpasst, der wird wohl zum "alten" Menschen, zum Auslaufmodell erklärt. DAS ist natürlich kein Skandal wert. Immerhin weiß ich jetzt, dass und wie die Dame gepolt ist. Sowas gegen Sarrazin in Stellung zu bringen ist mehr als geschmacklos.

    Auch lesenswert:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kultur_die_keiner_will/

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  6. Jetzt fühle ich mich in die Position gedrängt, sozialwissenschaftliches Geschwurbel zu verteidigen, das mich letztlich nicht interessiert. Aber sei's mal drum.

    Wenn man dem link auf der "Achse des Guten" zur "HEyMAT" mal folgt und die Selbstdarstellung dort liest, dann kann man einen ganz anderen Eindruck bekommen, als den, den die "Achse des Guten" erweckt.
    Dort heisst es z.B.:
    ""Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)" [wird] an der Humboldt-Universität zu Berlin als Titel einer empirischen Studie verwendet, in der das Verhältnis von Menschen mit muslimischen Migrationshintergrund zu deutschen Identität erfragt und analysiert wird."
    Auch die Zielsetzung wird auf der Projektseite ganz klar dargestellt. Auszug:
    "Die Zielsetzung besteht in der Analyse und Katalogisierung der hybriden Identitätsmodelle von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund in Deutschland und ausgewählten europäischen Ländern [...]. Aus der Analyse der unterschiedlichen Identitätsoptionen sollen jene Modelle herausgefiltert werden, die für sich die Gleichzeitig beider Identitätsstränge (z.B. muslimisch+deutsch) gelten lassen. [Ja, merkwürdiges Deutsch...] Diese hybriden Islam-Optionen sollen in die Gesellschaft hineinkommuniziert werden, um sie dem vorherrschenden homogenen Bild der „Muslime“ als Gegner gegenüberzustellen. [...] Auf die Analyse der ‚Spalter’ und ‚Gefährder’ wird jedoch nicht verzichtet."

    Und was macht Herr Wagner daraus?
    "Man will nicht mehr und nicht weniger erreichen, als den Deutschen selbst, als Deutschen, neu zu definieren."

    Das ist doch wohl eine recht verzerrte Darstellung der Ziele, oder? Überhaupt verstehe ich das Problem gar nicht, das Herr Wagner hier hat. Heisst es doch bei der HEyMAT:
    "Die Basisannahme ist, dass das politische System der Bundesrepublik sowie der EU durch die mangelnde Partizipation und Integration der Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund in seiner Stabilität gestört wird."
    Dieser Basisannahme müßte doch selbst Herr Sarrazin leidenschaftlich zustimmen?!

    Das einzige, worin ich den Grund für Empörung über dieses Projekt vermuten kann, ist sein geistger Hintergrund. Es geht ihm darum, Muslime mit einem deutschen Pass in ihrer Selbstwahrnehmung und in der Fremdwahrnehmung als "richtige" Deutsche zu etablieren. Es hält die Vorstellung, "deutsch sein" folge aus der Abstammung oder setze eine bestimmte Religionszugehörigkeit voraus, für überkommen. Aber das tue ich auch.

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  7. Ich habe mit solchen "Hybriden" zu tun und einem sagte ich mal:

    Du bist mit dem Kopf in der Türkei aber dein Arsch ist hier - und dann wunderst du dich, dass es dich zerreißt.

    Ich halte nix von Kunstmenschen ... schon der Sozialismus ist an seinem falschen Menschenbild gescheitert - musste daran scheitern - und der Multikulturalismus wird es auch, insbesondere im Hinblick auf den Islam und die Muslime. Was passiert, wenn die die Überhand gewinnen, sieht man schon heute an vielen Schulen. Aber es ist unheimlich leicht, den Respekt bei Türken zu erwerben: Man muss nur zu seinen Werten stehen und konsequent sein. Das verstehen und respektieren sie und dann wird man auch akzeptiert. Was die Multikulti-Träumer veranstalten, trägt ihnen nur die Verachtung der Türken ein. Denn die würden ihre Kultur nie so verraten, wie jene das tun.

    PS: Der obige Türke macht demnächst Abi und ich bin eingeladen zur Abifeier. Ich mache an einer IGS AGs (Computer und Naturwissenschaft und Technik). Und der war bei mir. DAS ist mein Beitrag zur Integration ;-)

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  8. "Du bist mit dem Kopf in der Türkei aber dein Arsch ist hier - und dann wunderst du dich, dass es dich zerreißt."

    Ja, das bringt es auf den Punkt.

    Aber wenn dieses Projekt nach den zweifellos auch existierenen Muslimen fahnden will, die es nicht zerreißt, sondern die eine Lösung für diesen Konflikt gefunden haben, und wenn es daraus Schlüsse ziehen will, dann kann das doch so falsch auch wieder nicht sein.

    Die Vorstellung, man müsse hier zwangsläufig einen Kunstmenschen erschaffen, geht mir eh zu weit. Dieses Projekt weist ja auf seinen Seiten zu recht darauf hin, daß man sowohl Punker als auch Banker sein kann, und damit in seiner Vorstellungswelt ziemlich weit voneinander entfernt, und dennoch in beiden Fällen gleichzeitig "deutsch". Und es gibt schließlich klassische Einwanderländer, deren Gesellschaften funktionieren, auch ohne das es zur einer völligen Homogenisierung der Einwandererkulturen kommen muß.
    Eine gemeinsame Basis ist dazu freilich nötig. Aber wenn dieses Projekt diese in Deutschland notwendige Basis finden kann, dann wäre das doch mal ein Ergebnis, das wirklich nützlich ist.

    "Ich mache an einer IGS AGs (Computer und Naturwissenschaft und Technik)."

    Das sind zweifellos praktische Erfahrungen, mit denen ich nicht mithalten kann!

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  9. Ganz kurz: Es wird hier die "hybridisierung" zweier völlig inkompatibler (so hart das klingt, es ist wahr) "Kulturen" versucht oder gesucht. Die Muslime waren in den letzten 1000 Jahren nie bereit als Gleiche unter Gleichen zu leben. Der Islam verlang für sich und die Seinen Dominanz - für alle anderen bleibt nur die Unterwerfung, bestenfalls die "Duldung" als Bürger 2. Klasse (Dhimmi). Warum sollten sie es also in den nächsten 1000 Jahren anders halten? Was glaubst du wohl, machen die "wahren" Muslime mit der lieblichen zurechtgeschminkten Naika oder der miniberockten HighHeel-Integrations-Vorzeige-Türkin, wenn sie erst mal das Sagen haben?

    Ich glaube nicht (mehr) an eine gemeinsame Basis. Hat der Anteil der Muslime in einer Gesellschaft einen gewissen Punkt überschritten, der weit unter der Mehrheit liegt, treten sie zunehmend fordernd auf. Den Stand haben wir schon oder bald erreicht.

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  10. So langsam komme ich nicht mehr mit. Erst hebst Du Deinen eigenen Beitrag zur erfolgreichen Integration eines Türken hervor, jetzt kann man Muslime gar nicht mehr integrieren. Also, was machen wir denn jetzt? Alle endlich wieder "nach hause" schicken??

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  11. EINES Türken eben (eigentlich sogar 2: Deniz und Murat, beide stehen vorm Abi, was ja nicht mein Verdienst ist, sondern deren. Ich habe nur auf sie eingeredet, den Schritt in die Realschule zu wagen. Inzw. haben sie es sogar aufs Gymnasium geschafft). Nicht mal ein Tropfen auf den heißen, Stein. Die Schlagzeilen der heutigen Zeitung verheißen auch nicht Gutes. Wieder werden pauschal 2 Millionen Migranten als Integrationsverweigerer abgestempelt (als ob wir immer noch nicht wüssten, wer von diesen Verweigerern die Mehrheit stellt). Das hätte sich mal Sarrazin erlauben sollen. Ich dachte, es wäre klar geworden, was mein Beispiel zeigt: Dass man gerade den Türken gegenüber mit Selbstbewusstsein und auch fordernd auftreten muss. DANN hat man die Chance auf Respekt. Auch als Staat und Gesellschaft - nur dann. Solange man aber die Mentalität dieser Menschen nicht berücksichtigt und für sich nutzt, verpuffen die Appelle. Und was lese ich in der heutigen Zeitung? Jetzt soll ein MINISTERIUM für Integration her. Posten, die kosten, aber nichts bringen. Noch mehr fördern ohne Gegenleistung, noch mehr in Vorleistung treten usw. usf. Super auch die Forderung nach mehr Lehrern mit Migrationshintergrund. Wie Lehrerinnen von muslimischen Schülern behandelt werden, kannst du hier nachlesen: "Döner, Machos und Migranten: Mein zartbitteres Lehrerleben" von Betül Durmaz.
    Falls du die Doku vor kurzem nicht mitbekommen hast. Die musl. Jungs respektieren eine musl. Lehrerin NOCH weniger als eine Deutsche, vor allem, wenn SIE integriert ist. Weil DAS ist Verrat in den Augen der "stolzen" Türkenboys. Und ob türk. Lehrer das Richtige sind, wage ich zu bezweifeln. Denn die würden wohl eher zu einer Verfestigung der Geschlechterapartheid und des Machotums beitragen (von den üblichen rühmlichen Ausnahmen natürlich wieder mal abgesehen). Meine Frau hat einen Kollegen, Tunesier, der fast so breit ist, wie hoch, womit ich nicht sage, dass er klein ist. Vor dem haben die Respekt, keine Frage. Und das, obwohl der mit Islam nix am Hut hat und nicht mal vor Schweinefleisch zurükschreckt. Aber wo bitteschön sollen plötzlich alle diese qualifizierten Migranten (insbes. die arabisch-türkisch-muslimischen) herkommen, die Lehrer und Verwaltungsposten (wie auch gefordert) übernehmen sollen? Oder führen wir eine qualifikationsunabhängige Quote ein? Na dann gute ANcht Deutschland.

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  12. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn man die Türken integrieren will, muss man sie am Schlafittchen packen, ihnen die Flausen austreiben und VERLANGEN, nicht bitten, sich zu integrieren. Und das machen die dann auch, da wette ich drauf. Denn so sind die sozialisiert: Auf Autoritäten zu hören.

    Wird das passieren? Ich glaube nicht, das ist bestimmt gegen die Menschenwürde. Was ist eigentlich mit unsrer?

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  13. Noch ein schönes Beispiel: Vor ein paar Tagen wurden Türken auf der Straße befragt, ob Deutsch als Staatssprache ins GG soll. Und jetzt halte dich fest: Nicht einer sagte nein. Klar, das wäre doch in der Türkei auch so, dass dort Türkisch als Sprache in der Verfassung steht oder: das ist Deutschland, da ist Deutsch die Sprache usw. Unnötig zu erwähnen, dass von den Befragten keiner besonders gut Deutsch sprach und das trotz Jahrzenten Aufenthalt in D. Aber wenn Deutsch im GG verankert wäre und man den Migranten dann eben Deutsch abverlangt, dann würden die dem auch nachkommen. Weil es ihrem Verständnis entspricht, wie sich ein Staat und ein Volk definiert. Womit "Türken" gar nichts anfangen können, ist UNVERBINDLICHKEIT. Wenn sie erst mal Deutsch können und sich integriert haben, DANN werden sie mit der Zeit auch ihre Autoritätsgläubigkeit ablegen und sich mit der Demokratie, Meinungsfreiheit etc. anfreunden. Das ist meine Überezeugung (was nicht heißt, dass sie richtig ist). Aber dass das, was zur Zeit als "Integrationspolitik" verkauft wird falsch ist, das sollten wir langsam einsehen.

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  14. Jetzt liegen wir schon wieder gar nicht mehr so weit auseinander. Denn den bewährten Grundsatz, daß auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört, ziehe ich gar nicht in Zweifel.

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  15. Tja, erklär das mal den Gutmenschen - lassen wir es dabei bewenden - only time will tell ...

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  16. Darauf warte ich schon die ganze Zeit:

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Muehlacker/arid,217309_puid,1_pageid,87.html

    endlich traut sich mal einer ...

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