Sonntag, 24. November 2013

Architekturgeschichte (ganz) kurz gefasst

Frühes Altertum

Klassisches Altertum

Romanik

Gotik

Barock

Klassizismus

Moderne

Postmoderne

Kommentare:

  1. Das hätten die mir mal in der Schule so beibringen sollen!

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  2. Nie sah ich Modene und Postmoderne so überzeugend ins Bild gesetzt. Kompliment und vielen Dank! Ich setzte ein Lesezeichen; falls ich das mal anschaulich machen muss, werde ich drauf zurückgreifen.

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    1. Schließe mich an, Moderne und Postmoderne sind sehr gelungen. Wirklich anschaulich :)

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    2. Ja, ich bin in künstlerischer Hinsicht nunmal ein sehr feinfühliger Mensch. Leider ist dies die erste Gelegenheit, bei der dies jemand bemerkt hat! :D

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    3. Das ist doch immerhin ein Anfang...

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  3. Abwarten, bis die Kleinen erst mal ihr Nikolausgeschenk ausgepackt haben! Dann habe ich endlich ganz viele Bauklötze zum Spielen! ;)

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  4. Beim Unterscheiden zwischen klassischem Altertum und Klassizismus benötige ich noch etwas Hilfe. Eine reine Frage der LautMalerei?

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    1. Sehr gut beobachtet!
      Der Unterschied liegt halt im Detail. :)

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  5. Hallo Thomas, tolles Blog! Vielleicht hast du mal Lust das ein oder andere auf www.newspit.de zu verlinken? Ist ein Sammel-Forum extra für Blogger. VG

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  6. Hab meinem Vater, ehemaliger Steinmetz und Bildhauer, den Link geschickt. Seine Antwort möchte ich euch nicht vorenthalten:

    "Leider ist die Architekturreihe, die zweifelsohne genial dargestellt wurde, lückenhaft!!. Es fehlt die römische Periode und natürlich zwischen Gotik und Barock die Renaissance. Nicht zu sprechen vom Rokkoko etc.
    Ohne die Renaissancearchitektur wäre die Moderne in ihrer heutigen Form undenkbar. Allein der Stichbogen und der gebrochene Architrav, ganz zu schweigen vom Schwibbbogen sprechen sich doch, genauer betrachtet, oder anders gesagt, sind zutiefst Zeugnisse einer Hochkultur der Renaissance, wie sie im Buche steht. Unverständlich also, das ausgerechnet diese Darstellung fehlt. Gehen wir vom Schwung der im Schwibbbogen aufstrebenden Senkrechten aus, so erleben wir zutiefst das Hochgefühle des Renaissancebaumeisters ins seiner ausgeprägtesten Form. Allein das zu ignorieren grenzt an ein nicht wieder gutzumachendes Unverständnis der gesamten europäischen Kultur. Welcher Banause wagt dies zu ignorieren? Der Mann hat keine Eier, kurz gesagt!"

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